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Kirchliche Denkmäler

kostelEine unübersehbare Dominante der Stadt stellt die Kirche der Jungfrau Maria dar. Der klassizistische Neubau mit spätbarocken Elementen entstand in den Jahren 1756 bis 1782 nach dem Projekt von Leopold Niederecker. Das Kircheninterieur ist als geräumige Halle mit hineingezogenen Pfeilern gestaltet, an den Seitenwänden der Halle befinden sich neun Altäre. Der Hauptaltar aus dem Jahre 1784 mit dem Gemälde der Jungfrau Maria von dem Maler Jakob Quirin Jahn ist ein Werk der Trautenauer Bildhauer Rauch und Knitschel. Die Kirche hat ferner eine hochwertige Orgel aus dem Jahre 1910 mit dreitausend Pfeifen. Der Kirchturm auf der Südseite des Schiffes, 64 Meter hoch, war bis zum Brande 1799 mit einer Zwiebelkuppel abgeschlossen. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts bis zum Brande 1861 war er mit einem Helmdach in Glockenform versehen und seit 1863 trägt er wieder ein Helmdach durch die ursprüngliche Profilierung inspiriert. Im Turm sind seit 1991 fünf neue Glocken aufgehängt, die größte mit dem Namen Maria wiegt 850 kg.