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Kirchliche Denkmäler

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Im Oktober 1900 wurde am Hang des Šibeník (Galgenberg) an der Úpická-Straße die evangelische Kirche vollendet, die im neugotischen Baustil der hiesige Baumeister Karl Rieger errichtet hat. Der Kirche dominiert ein achteckiger 43 Meter hoher Backsteinturm mit einer 200 kg schweren Glocke aus dem Jahre 1929. Im oberen Teil des Portals war ursprünglich ein Relief mit dem segnenden Christus platziert. Die Parkanlage in der Umgebung bezog sie gut in den großen Stadtpark ein, der zehn Jahre zuvor angelegt wurde. Die Kirche diente den evangelischen Glaubensgemeinden bis 1957. Im Jahre 1980 wurde das Gebäude renoviert, zu einem Konzertsaal umfunktioniert und zu Ehren des berühmten Komponisten Bohuslav Martinů benannt. Jetzt wird das Gebäude sowie zu kulturellen Zwecken der Stadt, als auch für die Evangelische Kirche der Böhmischen Brüder genutzt. Das Kirchenschiff zieren die Kunstwerke einer männlichen und einer weiblichen Person in Überlebensgröße, „Stimme“ und „Lauschen“ genannt, von dem akademischen Bildhauer Olbram Zoubek.